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Bei der gemeinsamen Ernte ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf zahlreiches Kommen. Wer nicht so viel selber ernten kann, ist eingeladen, im Hofladen der Familie Müller zu stöbern.
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Am Samstag, den 15. Oktober ab 11 Uhr, bin ich auf dem Obsthof Müller zur Apfelernte. Wer möchte, kann gerne vorbeikommen und mit mir bei der gemeinsamen Ernte ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf zahlreiches Kommen. Wer nicht so viel selber ernten kann, ist eingeladen, im Hofladen der Familie Müller zu stöbern.
Introtext.
n hier wohlfühlen, dass unsere Stadt offen und vielfältig bleibt, dass man hier sicher, gut und bezahlbar leben kann. Auf dieser Seite stelle ich Ihnen meine Ziele für Musterstadt vor, die ich gemeinsam mit Ihnen umsetzen möchte. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Ich hoffe, dass ich Ihnen gute Argumente dafür gebe, mir am 12. Juni Ihr Vertrauen zu schenken.
am 17.12. auf dem Dorfplatz


Am Samstag, den 15. Oktober ab 11 Uhr, bin ich auf dem Obsthof Müller zur Apfelernte. Wer möchte, kann gerne vorbeikommen und mit mir bei der gemeinsamen Ernte ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf zahlreiches Kommen. Wer nicht so viel selber ernten kann, ist eingeladen, im Hofladen der Familie Müller zu stöbern.
Adresse: Feldstraße 9, 15343 Musterstadt

Um 14 Uhr geht es an der Kirche Musterstadt mit dem Umzug los. Ich bin natürlich auch wieder dabei – sprecht mich gerne an, wenn Ihr Fragen zu meiner Kandidatur habt!
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SPD BRANDENBURG
Sozialdemokratische Partei Deutschlands,
Landesverband Brandenburg
📢 Am 1. Mai auf die Straße: für gute Arbeit, soziale Sicherheit und Zusammenhalt.
Die letzten Jahre haben viele Menschen belastet. Die aktuellen Krisen verlangen uns weiter viel ab. Wir spüren das jeden Tag: bei der Miete, beim Wocheneinkauf und wenn wir am Monatsende rechnen müssen.
Arbeitnehmer*innen haben diese Krisen nicht verursacht. Sie halten unser Land am Laufen. Sie schaffen Wohlstand und erwirtschaften die Gewinne der Unternehmen. Sie verdienen Respekt.
**Gute Arbeit muss Sicherheit geben**
Wer jeden Tag arbeitet, muss von seinem Lohn leben können. Gute Arbeit braucht faire Löhne, starke Rechte und Tarifbindung. Wenn Unternehmen Steuergeld bekommen, müssen sie Tarifverträge einhalten, Standorte sichern und Arbeitsplätze erhalten.
**Das Leben muss bezahlbar bleiben**
Für viele Menschen sind Wohnen, Einkaufen, Energie und Mobilität teurer geworden. Deshalb brauchen wir wirksame Mietpreisbegrenzungen, bezahlbaren Wohnraum und eine Steuerpolitik, die kleine und mittlere Einkommen entlastet und nicht Krisenprofite begünstigt.
**Reformen müssen den Menschen dienen**
Unser Land braucht Reformen. Diese dürfen soziale Rechte aber nicht abbauen und den Druck auf Löhne nicht erhöhen. Sie müssen Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern, den Sozialstaat stärken, gleiche Chancen schaffen und Sicherheit im Alltag geben.
🤝 **Zusammenhalt macht uns stark**
Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt.
**Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!**
Wo findet etwas statt? Der DGB hat alle Veranstaltungen aufgelistet:
berlin-brandenburg.dgb.de/mitmachen/1-mai
#1Mai26 #tagderarbeit #brandenburg #SPD ... Mehr sehenWeniger sehen
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❤️ Wärme, Witz und Widerstandskraft ❤️
Am 26. April 2026 wäre Regine Hildebrandt 85 Jahre alt geworden. Wir erinnern uns an sie nicht als geschniegelt-glatte Politikerin, sondern als Mensch. Als Mensch mit großem Herzen. Matthias Platzeck sagte: „weichgespülte Sprechblasen“ waren ihr ein Gräuel; Manfred Stolpe nannte sie glaubwürdig, zäh, uneitel, selbstironisch, mit Berliner Schnauze und mitreißendem Lachen. Genau so blieb sie vielen im Gedächtnis: nicht bequem, manchmal stur – aber immer echt.
Als Politikerin und Sozialdemokratin dachte Regine Hildebrandt nie in Phrasen, sondern von den Menschen her. In Brandenburg kämpfte sie für Pflege und soziale Hilfen, für Frauenhäuser, Familien in Not und für würdige Lebensverhältnisse gerade der Schwächeren. Weggefährten erinnerten daran, dass sie in den harten Umbruchsjahren Hoffnung, Mut und Trost gab und vielen Ostdeutschen Kraft zum Neuanfang schenkte. Sie wollte helfen, nicht nur verwalten; 1999 nannte sie sich selbst eine „Sozialarbeiterin, die etwas zu sagen hat“. So bleibt Regine Hildebrandt in Erinnerung: mit Ecken und Kanten, mit einem klaren Kompass für soziale Gerechtigkeit und mit einem großen Herzen für die Benachteiligten.
„Ich interessiere mich nicht für Politik, nur für Menschen und ihre Schicksale.“ (Regine Hildebrandt)
Regine Hildebrandt war Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg von 1990 bis 1999.
#spd #sozialepolitikfürdich ... Mehr sehenWeniger sehen
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„Die Fleißige“ nennt sie die neueste Ausgabe des „stern“. Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin von Oranienburg, hat sich im Wahlkampf gegen Rechtspopulisten durchgesetzt, so wie alle im Magazin portraitierten Kommunalpolitiker. Sie kennt die Menschen in ihrer Stadt, ist dauernd unterwegs, nimmt die Leute ernst.
Die Botschaft: Rechtspopulisten sind schlagbar, noch bevor sie die Demokratie unterwandern wie Orbán oder die Weltordnung zerschmettern wie Trump. Immer dann, wenn die Menschen merken: hier geht es wirklich um etwas – und sich die Frage stellen: wer soll mein tägliches Leben beeinflussen?, dann schrecken sie vor AfD-Bewerbern zurück. Zu recht. Denn echte Lösungen neben Hass und Fremdenfeindlichkeit liefern die Rechtspopulisten nicht. Wenn ihnen kompetente Leute mit guten Ideen entgegenstehen, sehen sie ziemlich alt aus.
👉🏻 shop.stern.de/de_DE/stern-aktuelle-ausgabe/stern-magazin-aktuelle-ausgabe.html
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